| Patienten Fallbeschreibungen |
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In der Vergangenheit waren viele unserer Patienten der Meinung: "Man muss lernen mit dem Schmerz zu leben" "Schmerztabletten zu schlucken ist die einzige Lösung" oder "Operationen sind notwendig um die Bandscheibe zu fixieren" Diese Aussagen sind fast immer unzutreffend, wie die folgenden Fallbeschreibungen aus unserer Praxis zeigen. Diese Fallbeschreibungen zeigen das große Behandlungspotential der spezifischen Behandlungsmethoden, welche in unserer Clinic for Integrated Pain Management angewendet werden.
Spinal Stenose, Arthrose, Migräne, Schulterprobleme, Ischias-Syndrom, Karpaltunnel-Syndrom
Gonarthrose- Arthrose im Knie - 85% Verbesserung ausschließlich mit körpereigen gewonnener Proteinlösung (Orthokin®) Faru. G., 63, litt 10 Jahre an Schmerzen und Schwellungen in ihrem rechten Knie. Außerdem hatte sie Beschwerden beim Treppensteigen. Nachts fühlte sie einen pochenden Schmerz, das Knie fühlte sich heiß und entzündet an. Sie bekam knorpelaufbauende Injektionen und gelegentlich Kortison, dazu fast täglich Schmerztabletten und Entzündungshemmer. Da dieser Zustand ihre Lebensqualität entscheidend beschnitt, rieten Ihr ihre Ärzte zu einer Operation. Diagnose: Röntgenbilder und MRIs zeigten eine deutlich fortgeschrittene Knochendegeneration (Arthritis). Der Knorpel war an manchen Stellen total verschwunden und es fand sich eine Anhäufung von Flüssigkeit im Knie. Therapie und Verlauf: Wir injekzierten anti-entzündliche Proteine (Orthokin®). Nach 6 Behandlungen erfuhr die Patientin eine deutliche Verbesserung aller Symptome von 70% und wir erwarteten eine Stabilisierung des Zustandes, innerhalb der drei folgenden Monate. Frau G. besuchte unsere Praxis 2 Jahre später und berichtete, dass das rechte Knie etwa 80%-Heilung zeigte und dass sie jetzt gut gehen und sogar treppensteigen konnte. Jetzt wollte sie das andere Knie, das seit einem Jahr ähnliche Symptome von Arthrose aufwies auch behandeln lassen. Gleiche Behandlung mit dem gleichen Resultat. Frau G. kommt jetzt alle zwei Jahre in die Praxis um die Therapie aufzufrischen. Sie nimmt seit dem keine Schmerz- und entzündungshemmenden Medikamente mehr.
15 Jahre chronische Migräne, PRP Injektionen, Chinesische Medizin, Akupunktur Dr. W., 35, eine Kieferchirurgin, litt seit ihrem 20. Lebensjahr unter Migräne. In den letzten Jahren setzten die Schmerzen häufiger und stärker ein. Als sie zu uns kam, setzten die Migräneanfälle 3 Mal die Woche ein, begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Sehschwäche. Ohne Medikamente, konnte sie nicht mehr arbeiten. Diagnose: Die Westliche Medizin offenbarte Triggerpunkte auf dem Supraspinatus Muskel und unter dem nervus occipitalis major und minor. Die Chinesische Medizin indizierte Shao Yang Kopfschmerz (in dem Schläfenbereich) infolge von Leber-Yang-Fülle mit Leber-Blut-Schwäche. Der Stress ihrer Arbeit und die häufigen Migräneanfälle leiteten eine Qi-Schwäche ein mit Appetitlosigkeit, Verdauungsproblemen und auftretender Müdigkeit, auch am Tage. Therapie: Wir setzten Fernpunkte am Fuß, an der Wade, am Unterarm ein, um die energetische Blockade zu eliminieren. Für die Lokalpunkte am Kopf benutzten wir sehr feine Nadeln, die beim Einstich keine Schmerzen verursachten. Die Akupunktur wurde von PRP-Injektionen begleitet, die in die Nähe des Nerv occipitalis minor und major gesetzt wurden. Verlauf: Nach der dritten Behandlung, fühlte Frau Dr. W. eine Migräneattake aufkommen, aber zu Ihrer Überraschung entwickelte diese nicht den vollen Umfang. Die frühen Symptome traten ohne die üblichen Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen und starkem Kopfschmerz auf. Nach acht Behandlungen, war sie völlig symptomfrei, das erste Mal seit Jahren. Um sicher zu gehen absolvierte sie noch zehn Sitzungen. Nach zwei Jahren absolvierte die Patientin vier Behandlungen um die Therapie aufzufrischen. Sie erlitt keine Migräneanfälle mehr, höchstens ein wenig Spannungskopfschmerz und dies höchstens alle drei Monate.
Schulterschmerz und Steifheit - Akupunktur und PRP-Behandlung Eine 53jährige Patientin kam in unsere Praxis und beklagte sich, sie könne kein Golf mehr spielen. Sie hatte seit 18 Monaten Schmerzen in der Schulter und war nicht mehr fähig den linken Arm zu heben oder auf der linken Seite schlafen. Sie versuchte es zunächst mit Physiotherapie. Ein anderer Orthopäde verschaffte ihr zunächst Linderung mit Kortisonspritzen direkt auf den Schulterknochen. Aber der Schmerz kehrte zurück und die Beweglichkeit verschlechterte sich zusehends. Als sie unsere Praxis besuchte, schluckte sie bereits eine große Anzahl an Schmerztabletten, welche ihr Magenprobleme verschafften. Eine Behandlung mit Ultraschall verschlimmerte die Schmerzen und einige Physiotherapeuten rieten zu einer Operation. Die Patientin entschied sich für eine Akupunkturtherapie in unserer Praxis. Diagnose: Wir ließen ein Schulter-MRT anfertigen, führten eine 3D-Wirbelsäulen- und Haltungsanalyse und eine Neurophysiologische Untersuchung der Nerven des Rückenmarks durch. Wir fanden eine chronische Entzündung der Supraspinatus Sehne der Schulter, eine Reizung des Halswirbel No. 6 und muskuläre Verspannungen und Triggerpunkte am Nacken. Therapie und Verlauf: Wir injekzierten PRP - Platelet Rich Plasma - in einen spezifischen Punkt an der Schulterkapsel, genau in die sogenannte Supraspinatus Sehne. Nur eine Akupunkturbehandlung folgte der PRP-Injektion. Nach 4 Wochen erfolgte eine Schmerzreduzierung von 50%, nach 8 Wochen von 80%. Bei der Abschlußuntersuchung war die Patientin schmerzfrei. Auch nach 5 Jahren ist es so geblieben und sie spielt wieder Golf dreimal in der Woche. Ischiassyndrom seit 9 Monaten -Autologous Growth factors, Neuroakupunktur Herr R., 47jährig, ein Betriebswirt, litt seit 9 Monaten unter Rückenschmerzen die auf das rechte Bein ausstrahlten bis in den rechten Fuß hinunter. Sitzen und liegen waren für ihn besonders schmerzvoll. Er bevorzugte das Reisen im Zug, da er dort stehen konnte. Er hielt aus dem gleichen Grund Meetings im Stehen ab. Nachts wachte er mit einem heftigen Schmerz auf und machte sich mit dem Gedanken vertraut seine Berufsunfähigkeitsversicherung in Anspruch zu nehmen. Diagnose: Ein MRI zeigte einen erheblichen Bandscheibenvorfall, zwischen dem zweiten und dritten unteren Rückenwirbel, welcher auf die Nervenwurzel auf der rechten Seite drückte. Ein Neurochirurg schlug eine Operation vor. Sein Orthopäde ordnete eine Reihe von Injektionen an und anschließend eine Operation. Zu diesem Zeitpunkt suchte der Patient unsere Praxis auf , um noch eine letzte Möglichkeit zu finden, eine Operation zu umgehen. Wir führten eine neurologische Untersuchung der Lendennerven aus und fanden heraus, dass die 5. Nervenwurzel zwar entzündet, aber noch nicht zerstört war. Therapie: Herr R’s Fall war einer, in dem die Neuroakupunktur mit großem Erfolg angewendet werden kann. Nach 3 Behandlungen spürte er eine Verbesserung von 50%, besonders im Beinschmerz. Danach spritzten wir ihm einmal Kortison und Orthokin direkt in die Nervenwurzel um den entzündungshemmenden Prozess zu unterstützen.
Frau F., 53 jährig, besuchte unsere Praxis weil sie eine Taubheit und Schmerzen in der linken Hand verspürte, hauptsächlich in den ersten drei Fingern. Schmerztabletten, Entzündungshemmer und eine Schiene in der Nacht halfen ihr nicht wirklich weiter. Die Nervenbahngeschwindigkeit war signifikant verlangsamt. Der Neurologe verordnete eine Karpaltunneloperation. Therapie: Wir behandelten mit sehr dünnen Akupunkturnadeln, und lokaler Erwärmung der Schmerzpunkte. Nach 2 Behandlung waren die Schwellungen der Handgelenke fast verschwunden, nach 4 Behandlungen waren der Schmerz und die Taubheit um 60% reduziert. Im ganzen brauchten wir 8 Behandlungen. Die Patientin verließ die Praxis mit noch ein wenig Taubheit in den Fingerspitzen, welche auch noch 6 Wochen später ganz verschwanden. Verlauf: Als die Patientin unsere Praxis Jahre später mit anderen Beschwerden aufsuchte, hatte sie nie mehr Karpaltunnel-Probleme mehr gehabt.
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Testimonials
“Ischialgie und Fersenschmerz
Bevor nun wieder alles in Vergessenheit gerät, möchte ich mich hier nochmals für die erfolgreichen Behandlungen bedanken und meine Erfahrungen mit der von Ihnen durchgeführten Akupunktur und der Biofeld Therapie schildern. Gerade haben Sie mir bei starken Ischiasschmerzen in der Leistengegend sehr schnell helfen können. Die Schmerzen hatte ich bereits seit einem ½ Jahr, bevor ich zu Ihnen kam. Durch alle zuvor vorgenommenen Untersuchungen - gynäkologisch, Magen-, Darm – und Blasenspiegelung,- konnte keine Ursache festgestellt werden. Mit der ersten Behandlung wurden meine Beschwerden erheblich besser, die 2. Behandlung hat eine weitere Schmerzlinderung gebracht. Inzwischen – nach 4 Behandlungen – bin ich so gut wie schmerzfrei. Auch die Behandlung meines Fersensporns mit Akupunktur und Biofeld Therapie hat sehr schnell Erfolg gehabt. Mit dem Fersensporn hatte ich rund 2 Jahre Probleme, bevor ich zu Ihnen kam. Bis heute – nach ca. 1 Jahr - sind bei mir keine Beschwerden am Fuß mehr aufgetreten. Nochmals vielen Dank...IB”