Behandlungsbeispiele zur Neurostimulation nach Prof. Molsberger

 

Fußschmerz, Morton Neuralgie, Metatarsalgie, Januar 2011

Seit 1 Jahr litt ich an stechenden, stärksten Schmerzen an meiner "Ringfingerzehe". Prof. Molsberger behandelte mich  zweimal mit der Neurostimulation. Danach waren die Schmerzen 95% gebessert und sind bis heute verschwunden. Besten Dank. Ich freue mich sehr! Bröker, Edda, Ratingen Tel. 0210246967

  • Lumbalgie, Kreuzschmerz, Ischias - November 2011

"Nach 4 langen Tagen und schlaflosen Nächten mit äußerst wilden Rücken- und Ischiasschmerzen, von denen ich bereits befürchtete, daß sie von einem neuerlichen Bandschiebenvorfall stammten behandelte mich Prof. Dr. Molsberger mit der Neuro-Stimulation. Bereits nach dem Erheben von der Liege waren alle Schmerzen wie weggeblasen! Und dies blieb bis heute so. Für mich als "Lendenwirbelgeschädigte" erscheint dies wie ein Wunder!!!!"
Karin Morschheuser-Kivel, Hörder Str. 55, 40472 Düsseldorf, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , Tel.: 0211 656617 

  • Hüftbeinschmerz, Trochantertendinose

D, H, 70

Anamnese: Seit 6 Mon. Hüftbeinschmerz links. Bisher Laser, Injektionen, Schmerzmittel, Krankengymnastik ohne wesentliche Besserung. In der Untersuchung findet sich ein schmerzhafter Tochanter (Rollhügel) am linken Oberschenkel, von dort stark seitlich in den Oberschenkel ausstrahlende Schmerzen. Die Patientin kann nachts nicht mehr auf der linken Seite liegen. Die erste Behandlung mit der Neurostimulation nach Prof. Molsberger beseitigt den ausstrahlenden oberschenkelschmerz, eine zweite Behandlung beseitigt den Oberschenkelschmerz. Die Patientin ist nach diesen Behandlungen jetzt über ein Jahr beschwerdefrei.

  • Trochanterbursitis

W, H, 67

3 Monante Trochanterbursitis li. Nach einer Neurostimulation 70% Besserung. Weiter Krankengymnastik. Ausheilung innerhalb von 4 Wochen.

  • Trochanterschmerz

O,R 67

Seit einem Jahr Trochanterschmerz (Trochantertendinose, Bursitis, Hüftbeinschmerz) rechts. Bisherige Therapien nicht von nachhaltigem Erfolg. Nach einer Behandlung mit der Neurostimulation nach Prof. Molsberger bessern sich die Beschwerden innerhalb von 3 Tagen um ca. 60%. Nach einer weiteren Behandlungen weitere Besserung um 90%. Die Patientin ist danach seit über einem Jahr beschwerdefrei. Kein Rezidiv.

  • Chronischer Kreuzschmerz, Pseudoradikulärer Beinschmerz, Wirbelkanalstenose

Frau Q.  ca. 65, 

Bisherige konventionelle fachorthopädische Therapie. Trotzdem Schmerz nahezu unverändert. Zuletzt nach langem Sitzen bei einer Bussfahrt noch verstärkter Beinschmerz. Im Kernspin mehrere kleiner Bandscheibenvorfälle und Protrusionen, Facettendegenerationen, Einengung des Spinalkanals. Nach erster Neurostimulation ca. 20% Besserung des Kreuzschmerzes, nach der 2. Neurostimulation ca 60% Besserung, nach der dritten Behandlung ist der Beinschmerz komplett verschwunden, noch ca. 10% Kreuzschmerz. Keine weitere Therapie erforderlich. Abwarten.

  • Radikuläre und Pseudoradikuläre Schmerzen

P, R, 55

Seit 25 Jahren Kreuzschmerzen, immer wieder Hexenschuss. Seit 5 Jahren ausstrahlende Schmerzen in den rechten Oberschenkel. Bisher CT gesteuerte Injektionen mit Cortison und verschiedene andere orthopädische Therapien. Nach der ersten Neurostimulation ist der Oberschenkelschmerz anhaltend verschwunden. 3 Weitere Neurostimlationen bessern den Kreuzschmerz um 70%. Weitere Akupunkturbehandlungen, Injektionen, Krankengymnastik bis zur Beschwerdefreiheit.

  • Meralgia paraästhetica, Oberschenkelschmerz

K, E 79

Seit 10 Jahren stechende Schmerzen und Brennen li Oberschenkel. Bisherige Diagnose Meralgia paraästhetica. Computertomographisch gesteuerte Injektionen an die Lendenwirbelsäulennerven ohne anhaltenden Erfolg. Nach zwei Neurostimulationen vollständige und anhaltende Schmerzfreiheit. 

 

  • HWS Syndrom, Radikulitis, Pseudoradikuläre Schmerzen

W, A, 55,

Seit 2 Jahren Nackenschmerzen rechts mit starken Schmerzausstrahlungen in den rechten Arm. Bisher  5 CT gesteuerte Cortisoninjektionen ohne anhaltenden Erfolg. Zur Zeit 1800 mg Ibuprofen/Tag. Die Drehung des Nackens ist eingeschränkt. Im Kernspin Banscheibenvorfall mit Affektion der Nervenwurzel C5-C6.  Bei der Untersuchung fällt eine reduzierter Bicepssehnenreflex auf. Schmerzhafte Missempfindungen (Dysästhesie) im re Unterarm bis zur Hand.

Mit der ersten Neurostimulation wird nur der Arm behandelt. Hierdurch noch während der Therapiesitzung mehr als 40% Besserung des Armschmerzes. Mit der zweiten Neurostimulation wird nur der Nacken und die Halswirbelsäule behandelt. Danach nur noch geringer Schmerz über dem Schultergelenk. Dieser bessert sich nach der 3. Neurostimulation. Weitere Behandlungen sind nicht erforderlich. Die Restbeschwerden von ca 20% heilen in weiteren 6 Wochen bis zu vollständigen Beschwerdefreiheit kontinuierlich ab.

  • Migräne, Spannungskopfschmerz

W, U. , 52,

Starke Migräne mehr links als rechts seit vielen Jahren, zuletzt 6-8 Anfälle/Monat. Immer Askotop, sonst Übelkeit und Erbrechen. Zwischen den Migräneattacken häufig dumpfer Kopfschmerz.  Zuerst  Neurostimlation des Nackens beidseits, danach löst sich die Nackeverspannung innerhalb von 2 Tagen. Eine weitere Neurostimulation Nacken und Kopf links, einer dritte Neurostimulation Nacken und Kopf rechts. Danach 4 Wochen Therapiepause mit 2 Migräneattacken. Zwei Akupunkturbehandlungen. Nach 3 Monaten Vorstellung zur Nachkontrolle. In dieser zeit einmal Migräne und 4 Tage Spannungskopfschmerz. Kaum noch Medikamenteneinnahme notwendig. Keine weitere Therapie, Nachheilung abwarten.