Migräne und Migränetherapie  – NSM-Stimulation

 

Wir glauben, dass die NSM-Stimulation bei der Migräne und in der Migränetherapie eine ganz entscheidende neue Möglichkeit darstellt und für viele Patienten eine Hilfe sein kann. Hierzu werden feine Sonden an das erkrankte Gewebe platziert und mikroprozessorgesteuert elektronisch stimuliert. Aus Patientensicht ähnelt die Migränetherapie mittels der NSM-Stimulation einer Akupunktur, jedoch ist sie technisch gesehen völlig anders. Wissenschaftlich wurde die Methode wurde von Prof. Dr. med. A. Molsberger entwickelt und basiert auf der Steuerung körpereigener elektrischer Felder.

Im Folgenden zitierte Beispiele von Patienten, die aufgrund ihrer Migräne Hilfe gesucht haben, beruhen zumeist auf computerbasierten Patienteninterviews. Im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Studien zur Migränetherapie mit der Neurostimulation nach Prof. Molsberger (NSM-Stimulation, NSM-Therapie) werden in Kooperation mit Prof. M. Karst, Schmerzambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover, fortlaufend diese und weitere Daten erhoben.

Auf dieser Seite lesen Sie Aussagen von Migräne – Patienten, die im Rahmen der Migränetherapie mit der NSM-Therapie behandelt worden sind. Viele dieser Patienten werden mit der NSM-Therapie anhaltend beschwerdefrei. Hierdurch benötigen sie deutlich weniger oder sogar keine Schmerzmittel mehr.

Deshalb ist die NSM-Stimulation nach unserer Erfahrung eine neue, innovative Migränetherapie und neben der Migräne auch bei anderen Kopfschmerzen wie Spannungskopfschmerz, bei Schleudertrauma oder bei Cluster Kopfschmerz eine Alternative zur üblichen medikamentösen Therapie.


Patientenbeispiel 1: Hilfe durch die neue NSM-Stimulation

Weiblich, 62 Jahre: „Ich bin selbst Ärztin und leide seit über 20 Jahren an Migräne. Meistens hatte ich 4 bis 5 Migräne – Anfälle pro Monat, jeweils über mehrere Tage, mit Übelkeit, oft auch mit Erbrechen, ohne Triptane einfach nicht auszuhalten. Ich erfuhr dann von der NSM-Stimulation. Bereits nach der ersten Behandlung zur Migränetherapie hatte ich in den darauffolgenden 4 Wochen nur noch einmal Kopfschmerzen, diesmal ohne Übelkeit. Ich habe dann noch eine Behandlung bekommen und seitdem habe ich nur noch alle 2-3 Monate einmal Kopfschmerzen, keine Migräne mehr, kein Erbrechen mehr. Wenn ich überhaupt Tabletten nehmen muss reicht ein Aspirin.“ Fazit der Patientin: „Vielen Dank!  Und dieses Ergebnis nach nur 2 Behandlungen. Schulnote: 1.  Die Behandlung hat sich für mich sehr gelohnt“

Patientenbeispiel 2: Migränetherapie – nach der NSM-Stimulation keine Notwendigkeit mehr von Triptanen

Migräneartiger Kopfschmerz, weiblich, 29 Jahre: “Seit 2005 litt ich immer mal wieder an Kopfschmerzen in Form einer Migräne, dann seit 2012 extrem verstärkt mit 5-6 Kopfschmerztagen pro Woche. Ich wurde oft wegen Migräne krank geschrieben und Hausarbeit war auch nicht möglich. Ich war bei vielen Ärzten zur Migränetherapie und habe Schmerzmittel und Spritzen bekommen. Diese Migränetherapie hat aber nie geholfen. Dann ließ ich mit zwei NSM-Stimulationen meine Migräne ohne Medikamente behandeln. Bereits nach  2 Tagen beobachtete ich eine Besserung der Migräne. Die Behandlung hat sich für mich sehr gelohnt.  Arztangaben: Bis zu Behandlungsbeginn praktisch täglich Kopfschmerzen. Direkt ab der ersten NSM-Behandlung keinerlei Kopfschmerz mehr. Fazit der Patientin: “Sehr zufrieden….“ Ich würde diese Migränetherapie unbedingt weiterempfehlen. Therapieerfolg: 5 Sterne.


NSM-Behandlung  – Neurostimulation – Anwendung bei der Migräne

Die Neurostimulation zur Migränetherapie ist nach unserer Beobachtung weitgehend schmerzfrei. Die Behandlung findet im Liegen unter aseptischen Bedingungen statt (Minimalinvasiv, Interventionelle Schmerztherapie) und dauert 30 Minuten. Im Unterschied zu den konventionellen stereotaktischen Verfahren wird bei der Migränetherapie durch die Neurostimulation kein Gewebe zerstört, sondern das erkrankte Gewebe vermutlich zur Regeneration angeregt. Weitere Informationen zur NSM-Neurostimulation finden Sie hier.

Informationen zu Kosten, Kostenerstattungen und unseren kostenfreien pro bono Programmen finden Sie hier.

Des Weiteren finden Sie zusätzliche Patientenberichte, Fallbeispiele und Erfahrungsberichte auch zu anderen Erkrankungen, die man wie Migräne ohne Medikamente behandeln kann, auf der folgenden Informationsseite für Patienten: www.neueschmerztherapie.de

NSM-Stimulationen führen in Deutschland speziell lizensierte Fachärzte durch, die sich medizinischen und wissenschaftlichen Qualitätsansprüchen verpflichten und in ständigem Wissensaustausch stehen. Diese Praxis leitet diesen Verbund.


Migränetherapie Migräne NSM-Stimulation

Migränetherapie – Akupunktur bei Migräne

Hilfe bei Migräne – Patientenbeispiel

15 Jahre chronische Migräne: PRP Injektionen, Chinesische Medizin, Akupunktur bei Migräne

Dr. W., 35, eine Kieferchirurgin, litt seit ihrem 20. Lebensjahr unter Migräne. Doch in den letzten Jahren setzten die Migräne – Schmerzen häufiger und stärker ein. Als sie zu uns kam, setzten die Migräne – Anfälle 3 Mal die Woche ein, begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Sehschwäche. Deswegen war sie nicht mehr dazu in der Lage, ohne Medikamente zu arbeiten. Bisherige Versuche der Migränetherapie waren alle gescheitert.

Diagnose: Die Westliche Medizin offenbarte Triggerpunkte auf dem Supraspinatus Muskel und unter dem Nervus occipitalis major und minor. Die Chinesische Medizin indizierte Shao Yang Kopfschmerz (in dem Schläfenbereich) infolge von Leber-Yang-Fülle mit Leber-Blut-Schwäche. Der Stress ihrer Arbeit und die häufigen Migräneanfälle leiteten eine Qi-Schwäche ein mit Appetitlosigkeit, Verdauungsproblemen und auftretender Müdigkeit, auch am Tage.

Therapie: Wir setzten Fernpunkte am Fuß, an der Wade, am Unterarm ein, um die energetische Blockade zu eliminieren. Für die Lokalpunkte am Kopf benutzten wir sehr feine Nadeln, die beim Einstich keine Schmerzen verursachten. Die Akupunktur wurde von PRP-Injektionen begleitet, die in die Nähe des Nerv occipitalis minor und major gesetzt wurden.

Verlauf: Nach der dritten Behandlung, fühlte Frau Dr. W. eine Migräne – Attacke aufkommen, aber zu Ihrer Überraschung entwickelte diese nicht den vollen Umfang. Erstmals traten die frühen Symptome ohne die üblichen Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen und starkem Kopfschmerz auf. Nach acht Behandlungen zur Migränetherapie war sie völlig symptomfrei, das erste Mal seit Jahren. Um sicher zu gehen absolvierte sie anschliessend noch zehn weitere Sitzungen. Nach zwei Jahren bekam die Patientin erneut vier Migränetherapie – Behandlungen, um die Therapie aufzufrischen. Im Anschluss daran erlitt Sie keine Migräneanfälle mehr, höchstens ein wenig Spannungskopfschmerz und dies höchstens alle drei Monate.