Knieschmerzen, Arthrose, Kniegelenksersatz – die NSM-Therapie

Knieschmerzen, Arthrose, Kniegelenksersatz –  hier ist die NSM-Therapie eine neue Behandlungsoption mit von uns beobachteten oft erstaunlichen Ergebnissen. Dies gilt auch bei akuten und chronischen Kniegelenksschmerzen nach Arthroskopie, bei Entzündungen der Patella (Kniescheibe) oder Patellasehne. Die folgenden Patientenbeispiele entstammen computerbasierten Patienteninterviews. Sie werden In Zusammenarbeit mit Prof. M. Karst (Schmerzambulanz der Medizinischen Hochschule Hannover) werden sie im Rahmen wissenschaftlicher Studien zur Therapie mit der Neurostimulation nach Prof. Molsberger (NSM-Stimulation, NSM-Therapie) erhoben.

Die Neurostimulation ist ein weitgehend schmerzfreies Verfahren. Die Behandlung findet im Liegen unter aseptischen Bedingungen statt (Minimalinvasiv, Interventionelle Schmerztherapie) und dauert 30 Minuten. Im Unterschied zu den konventionellen stereotaktischen Verfahren wird durch die Neurostimulation kein Gewebe zerstört, sondern das erkrankte Gewebe zur Regeneration angeregt. Auch wenn sich die Wirkweise entscheidend von der der Akupunktur abhebt, so ähnelt der Ablauf einer Behandlung der einer Akupunktursitzung.

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Knieschmerzen nach Arthroskopie und künstlichem Kniegelenksersatz

Weiblich, 56 Jahre: “Vor 3 Jahren habe ich nach einer Arthroskopie eine Knieprothese rechts bekommen. Seither habe ich immer wieder Knieschmerzen. Es erfolgte eine zweite Operation, Behandlung mit Schmerzmitteln, Infusionen, Bestrahlungen, alles ohne Erfolg. Ich habe dann von der NSM Behandlung gehört und mich damit dreimal behandeln lassen. Nach der zweiten Behandlung waren die Schmerzen fast weg, nach der dritten Behandlung bin ich beschwerdefrei.“ Fazit: „super Behandlung, ich habe schon nicht mehr geglaubt, dass ich wieder schmerzfrei werden kann.”

Weiblich, 72 Jahre: “Vor vier Jahren bekam ich ein künstliches Kneigelenk. Trotzdem hatte ich weiter Schmerzen. Ich war bei drei Ärzten. Es wurden Kernspinaufnahmen gemacht, ich bekam Krankengymnastk, Schmerzmittel und Röntgenreizbestrahlungen und es wurde zweimal nachoperiert. Dann bekam ich eine NSM-Sitzungen. Eine erste Besserung stellte sich nach einer Woche ein. Ich bekam dann zwei weitere NSM-Behandlungen. Seitdem bin ich praktisch beschwerdefrei.“ Fazit: „von allen Behandlungen hat am besten die NSM geholfen. Schulnote 1 = sehr gut.

Weiblich, 68 Jahre: “Seit mehr als fünf Jahren hatte ich Beschwerden im linken Kniegelenk, schließlich bekam ich einen künstliches Kniegelenk (Gelenkersatz). Danach hatte ich aber immer noch Gelenkschmerz und deswegen erfolgte eine weitere OP mit einem zwei künstlichen Kniegelenken.” Beschwerdedauer: 5 Jahre. “Es wurden bereits 2 Knie-TEP-Operationen durchgeführt.” Vor der NSM-Stimulation hatte die Patientin bereits 2 Ärzte wegen ihrer Schmerzen aufgesucht. Bisherige Maßnahmen nach den Operationen: Kernspin, Krankengymnastik, Schmerzmittel!

Weder die durchgeführten Operationen, noch die eingeleiteten Behandlungen brachten eine Besserung. Die Patientin beurteilte den bisherigen Therapieerfolg deshalb mit der Schulnote 4 = ausreichend.

Anschließend wurden als letzter Therapieversuch 4 Behandlungen mit der NSM-Stimulation durchgeführt. Die Patientin spürte die erste Besserung nach 2 Wochen. Deshalb bewertete Sie die Wirksamkeit der NSM-Therapie mit der Schulnote 1 = sehr gut.

Daraufhin beschrieb die Patientin Ihre Kosten-Nutzen-Analyse: “Die Behandlung hat sich für mich sehr gelohnt. Ich würde die Behandlung unbedingt weiterempfehlen. Ich habe alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen selbst gemacht und wurde nicht durch Dritte beeinflusst.”

Schmerzen nach Gelenkersatz – Kniegelenksprothese

Patient, Anonym: nach Kniegelenksprothese vor 6 Monaten. Fazit des Patienten: “Besser als Spritzen oder Medikamente.”

Weiblich, 68 Jahre:Knieprothese links vor 2 Jahren, jetzt erneut Schmerzen im rechten Knie, besonders nachts. “Ich arbeite nicht mehr aber gehe sehr viel spazieren.   Nach der NSM-Stimulation: Gesamtzahl der angewandten NSM-Sitzungen: 3. Erste Besserung: nach 1 Woche. Die Wirksamkeit der NSM Behandlung als Schulnote 2 = gut. Meine Kosten-Nutzen-Analyse: Die Behandlung hat sich für mich sehr gelohnt. Ich würde die Behandlung unbedingt weiterempfehlen. Ich habe alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen selbst gemacht und wurde nicht durch Dritte beeinflusst.


Knieschmerz bei Arthrose

Weiblich 64 Jahre: „Ich habe eine Knieglenksarthrose und seit 5 Jahren immer wieder Knieschmerzen. Bisher habe ich eine Arthroskopie und dann immer Spritzen bekommen. Seit zwei Jahren lasse ich mich bei Beschwerden mit der NSM-Stimulation behandeln. Fazit der Patientin: „Diese Behandlung hat keine Nebenwirkungen und hält am Längsten vor.“


Knieschmerz nach Arthroskopie

Männlich 48 Jahre: Wahrscheinlich weil ich immer viel Sport gemacht habe, hatte ich einen Meniskusriss, der arthroskopisch operiert werden musste. Nach der OP verblieben leider aber noch Restbeschwerden. Es war eine kleine Stelle an der Kniegelenkskapsel. Hier wurden dann zwei NSM Behandlungen durchgeführt. Erst seitdem bin ich beschwerdefrei.“ Fazit des Patienten: „Das ist wirklich eine phantastische Methode“.


 


Kniegelenksarthrose – Akupunktur

Die Kniegelenkarthrose (Gonarthrose), der Verschleiß von Knorpel und Knochen, tritt meist bei älteren Menschen auf. Sie äußert sich durch eine diffuse, belastungsabhängige Schmerzhaftigkeit im Kniegelenk, oft mit Veränderung der Gelenkkonturen und teigiger Schwellung der Kniegelenkkapsel. Hiervon sind Knieschmerzen zu unterscheiden, deren Ursache ein Reizzustand der Sehnen und Bänder ist. Dazu zählt auch das Patellaspitzensyndrom. Das Patellaspitzensyndrom und Veränderungen am Kniescheibenknorpel treten eher bei jüngeren Menschen und Sportlern auf.

Schmerzen des Kniegelenks lassen sich außerordentlich gut mit Akupunktur behandeln. Dies belegen mehrere wissenschaftliche Studien (GERAC). Die Wirksamkeit der Akupunktur ist bei Gonarthrose der konventionellen Therapie deutlich überlegen. Die Beschwerden bessern sich innerhalb von 5–15 Sitzungen erheblich oder klingen vollständig ab, obwohl die zur Kniegelenkarthrose gehörenden degenerativen Knochenveränderungen am Kniegelenk weiterhin röntgenologisch zu erkennen sind. Gleiches gilt für die Behandlung des Kniescheibenknorpelschadens und des Patellaspitzensyndroms. Hier werden mehrere Nadeln direkt am Kniegelenk und um die Kniescheibe herum gestochen. Eventuell wendet man zusätzlich Moxibustion oder Elektrostimulation an. Häufig sind begleitende krankengymnastische Übungsbehandlungen zur Stärkung der Oberschenkelmuskulatur sinnvoll.

Akupunktur bei Arthrose des Kniegelenk – Patientenbeispiel aus der Praxis Dr. G. Böwing und Prof. A. Molsberger, Düsseldorf

Anamnese: Frau G., 63 Jahre, leidet seit 10 Jahren an belastungsabhängigen Schmerzen und Schwellungen im rechten Kniegelenk. Treppensteigen fällt ihr schwer, nachts drückt das Knie immer wieder, zuletzt war es richtig heiß und dick. Es wird mit Spritzkuren (knorpelaufbauende Substanzen) und ab und zu auch mit Kortison behandelt. Fast täglich nimmt sie entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente. Aufgrund der starken Einschränkung ihrer Lebensqualität diskutiert man mit ihr für das rechte Knie den Einbau eines künstlichen Kniegelenks.

Diagnose: Auf den Röntgen- und Kernspinbildern zeigt sich ein deutlicher Verschleiß des Knochens (Arthrose), der Knorpel ist stellenweise aufgebraucht und man sieht eine Flüssigkeitsansammlung im Kniegelenk.

Therapie: Während der Akupunktur, wir geben vor allem Ah-Shi-Punkte, Nahpunkte und die Nierenenergie stärkende Punkte, bessern sich die Beschwerden ab der 6. Sitzung langsam. Nach 15 Sitzungen beenden wir die Therapie mit einer Besserung von insgesamt 70 % und raten der Patientin, die Nachheilungszeit von 3 Monaten abzuwarten.

Verlauf: Erst 2 Jahre später erscheint Frau G. erneut in der Praxis. Ihr rechtes Knie ist seit der Akupunktur beschwerdefrei, sie kann wieder spazieren gehen und Treppen steigen. Nun möchte sie das andere Knie behandeln lassen, das seit 1 Jahr beginnende Arthroseschmerzen entwickelt. Gleiche Behandlung, gleiches Ergebnis. Die Patientin kommt nun alle 2 Jahre zu einer Auffrischbehandlung. Schmerz- und entzündungshemmende Mittel braucht sie seit 6 Jahren nicht mehr.