NSM-Therapie in der Sportmedizin und bei Sportverletzung

Die typische Sportverletzung: Muskelfaserriss, Entzündungen der Achillessehne, der Patellasehne und der Adduktorenansätze, Schulterverletzungen, Tennisarm, Fersenschmerz und Sprunggelenksverstauchung, Bandrupturen am Knie- und Sprunggelenk. Dies sind Beispiele für häufige Erkrankungen und Verletzungen aus dem Bereich der Sportmedizin, von denen wir denken, dass die NSM-Therapie ein bedeutendes Therapieverfahren – nicht nur im Profisport – darstellt.

Auf dieser Seite zeigen wir Beispiele von behandelten Patienten aus der Sportmedizin. Dabei handelt es sich um Videos, Patiententestimonials und Kernspinbilder von Profisportlern, bei denen die neue NSM-Therapie eine viele schnellere Ausheilung der Sportverletzung brachte, als bisher bekannte Therapieverfahren.

Bereits nach wenigen Tagen bzw. Wochen waren die Sportler trotz ihrer Sportverletzung wieder voll im regulären Spielbetrieb einsatzfähig. Nach den üblichen Therapieverfahren wären sie erfahrungsgemäß erst nach einigen Monaten wieder spielbereit gewesen. Darüberhinaus zeigen einige Kernspinbilder Hinweise für eine qualitativ bessere Ausheilung von Bandrupturen, z.B. am Aussenband des Sprunggelenkes, als es normalerweise bei üblicher Standardtherapie zu erwarten wäre.

Hier deutet sich eine möglicherweise entscheidende Verbesserung bei der Therapie einer Sportverletzung in der Sportmedizin an – viel schnellere Schmerzreduktion, viel schnellere Wiederherstellung der Wettkampffähigkeit – selbst bei chronischen Verläufen – und langfristig stabilere, weniger rezidivanfällige Bandstrukturen der Gelenke.

Die NSM-Therapie ist eine natürliche, nichtmedikamentöse Therapie und steht NICHT auf der Dopingliste der nationalen (NADA) oder der Welt Anti-Doping Agentur (WADA). Damit kann sie sich zu einem bedeutenden Therapieverfahren bei einer Sportverletzung in der Sportmedizin/ im Profisport entwickeln.


 

Sportverletzung: 4facher Muskelfaserriss (Alexander Sulzer, Kölner Haie)

Im Herbst 2015 erlitt der Kölner Eishockey Verteidiger Alexander Sulzer bei einer Sportverletzung vier Muskelfaserrisse im rechten Oberschenkel. Trotz intensiver therapeutischer Bemühungen konnte Alexander nur eingeschränkt und unter Schmerzen im Spielbetrieb eingesetzt werden. Im März erhielt er dann erstmalig 2 Behandlungen mit der NSM-Therapie. Im Video berichtet Alexander über das Ergebnis der NSM-Therapie.


 

 

Sportmedizin: MRT-Bild Sportverletzung bei Muskelfaserriss vor und nach der NSM-Therapie

Sportverletzung: Ausgedehnter Muskelfaserriss (Profifußballer, Hamburg)

In der 60-zigsten Spielminute erlitt der 19 jährige Profifußballer HH plötzliche starke Schmerzen und Krämpfe im rechten Oberschenkel. Der Mannschaftsarzt veranlasste eine Kernspinaufnahme (rechtes Bild). Hier zeigte sich eine ausgedehnte Sportverletzung mit Einblutungen und Ödemen in der rechten Oberschenkelmuskulatur. Daraufhin wurde der Spieler für drei Monate krank geschrieben. Einen Tag nach dem Trauma begann die NSM-Therapie mit 5 Behandlungen innerhalb von 10 Tagen.

Patientenangaben aus dem Behandlungsprotokoll: nach der 1. NSM-Therapie (3. Tag. nach Trauma) “Besserung”, nach der 2. NSM-Therapie (5. Tag. nach Trauma) “ kaum noch Beschwerden”, nach der 3. NSM-Therapie (7. Tag. nach Trauma) “vollständig beschwerdefrei”. Es erfolgte ein Kontrollkernspin 11 Tage nach Trauma (linkes Bild). Hier zeigte sich eine völlig unerwartete Verbesserung des Befundes, sodass der Spieler wieder am sportartspezifischen Training teilnehmen durfte. 21 Tage nach Trauma war die Sportverletzung ausgeheilt und der Spieler wieder voll im Spiel einsatzfähig (full return to sports). Fallbeispiel von Lutz Neumann, Sportorthopäde Bremerhaven


 

 

Sportmedizin: MRT-Bild Sportverletzung mit Aussenbandriss am Sprunggelenk vor und nach der NSM-Therapie

Sportverletzung: Außenbandruptur des Sprunggelenkes (Fußballerin)

Während eines Fußballspieles zog sich die 25 jährige Fußballerin ein schweres Trauma ihres Sprunggelenkes (Supinationstrauma) zu. Dabei schwoll das Gelenk stark an und war sehr schmerzhaft. Deswegen war Laufen nur mit Gehstützen möglich. Das Kernspin zeigte einen vollständigen Riss des Außenbandes (linkes Bild, Pfeil zeigt auf die Ruptur des Ligamentum fibulotalare anterior). Anschliessend an das Kernspin erfolgte eine Behandlung mit der NSM-Therapie, direkt am Tag des Traumas. Weitere zwei Behandlungen folgten 4 und 10 Tage später.

Direkt nach der ersten Behandlung kam es zu einer deutlichen Abnahme von Schmerz und Schwellung, Laufen ohne Krücken war sofort möglich. Am Tag 4, noch vor der zweiten NSM-Therapie konnte sie wieder nahezu schmerzfrei laufen. Am 10. Tag war die Patientin vollständig beschwerdefrei und wollte wieder mit dem Fußballtraining beginnen. Am 14. Tag zeigte das Kontroll-Kernspin eine unerwartet deutliche Neubildung des gerissenen Bandes (mittleres Bild). Eine erneute Kontrolle nach 6 Wochen zeigte ein nahezu neues Band ohne die normalerweise zu erwartende Narbenbildung (rechtes Bild). Fallbeispiel von Dr. med. Andreas Graeb, Orthopädie Gauting – Starnberg.


Sportmedizin: MRT-Bild Sportverletzung der Rotatorenmanschette vor und nach der NSM-Therapie

Sportverletzung: Subscapularis Rotatorenruptur und Schulterschmerz

Der 47-jährige Patient stürzt mit seinem Snowboard auf die linke Schulter. Deswegen wurde am 29.04.16 ein Kernspin veranlasst. Als Sportverletzung zeigt sich eine teilweise Zerreißung der Subscapularissehne an der linken Schulter. Physikalische und manuelle Therapie bleiben zunächst ohne Besserung. Daraufhin bekommt er 3 Behandlungen mit der NSM-Therapie innerhalb von 3 Wochen. Darunter kommt es zunehmend zur Besserung von Schulterschmerz und Beweglichkeit. Das Kontroll-Kernspin am 11.8.2016 zeigt ausgeprägte Reparationsvorgänge und Heilung der Sehne. Daraufhin ruft der untersuchende Radiologe in der Praxis an: “Was haben Sie denn da gemacht, das habe ich ja noch nie gesehen?” Der Patient ist beschwerdefrei und die Schulter vollständig belastbar. Fallbeispiel von Dr. med. Thomas Eppe, Orthopädische Gemeinschaftspraxis Wesel.


Fersenschmerz, Plantarfaszitis

52 jährige Patientin, die nach ausgehntem Laufen seit mehreren Wochen an Schmerzen in der Ferse leidet. Seitdem kann sie den Fuß nicht mehr belasten. Die darauf folgende Standardtherapie blieb ohne Besserung. Anschliessend erhält die Patientin 4 Behandlungen mit der NSM-Therapie innerhalb von 2 Wochen. Bereits nach der ersten NSM-Therapie spürt sie eine sofortige Schmerzlinderung. Im Anschluss an die 4. NSM-Therapie gibt die Patientin eine Besserung von etwa 80% an. In den darauf folgenden 4 Wochen heilt die Plantarfaszitis vollständig ab. Die Patientin ist bis heute (1 Jahr später) anhaltend beschwerdefrei.


 

Sportverletzung: Patellaspitzensyndrom (Entzündung bei einem Läufer)

Männlich, 46: „Ich jogge jeden Tag 5-10 km. Seit etwa einem halben Jahr schmerzte das linke Kniegelenk. Ich konnte nicht mehr joggen, auch das Treppensteigen war schmerzhaft. Zuerst wartete ich ab, ob es von selbst aufhörte. Dann ging ich zum Arzt und bekam mehrere Spritzen gegen das Patellaspitzensyndrom sowie Krankengymnastik. Es wurde etwas besser, aber ich konnte das Knie wegen der Schmerzen an der Patellasehne immer noch nicht belasten. Dann bekam ich vier Sitzungen mit der NSM-Therapie. Nach der ersten Behandlung wurde es etwas besser, und nach der vierten NSM-Therapie waren die Schmerzen fast ganz verschwunden. Drei Wochen später war die Patellasehne komplett schmerzfrei und ich konnte wieder joggen.“ Fazit des Patienten: „Das war eine sehr gute Therapie gegen das Patellaspitzensyndrom. Ich habe schon viele meiner Bekannten zur NSM-Therapie geschickt.“


 

Sportverletzung: Achillessehnen Entzündung (Volleyballer)

Männlich, 63 Jahre “Ich spiele regelmäßig Volleyball und bin auch sonst sportlich sehr aktiv. Nach dem letzten Volleyballturnier hatte ich abends Schmerzen in der Achillessehne. Die Sehne war geschwollen. Es wurde in der nächsten Woche eine Sitzung mit der NSM-Therapie durchgeführt. Am nächsten Tag waren die Schmerzen zu 80% gebessert, in den Tagen danach gingen sie ganz zurück und auch die Schwellung verschwand. Fazit des Patienten: „Ich bin froh, dass die Sehnenentzündung nicht chronisch wurde. Nur eine Behandlung war notwendig! Die Behandlung mit der NSM-Therapie hat sich für mich sehr gelohnt.“


Sportverletzung: Adduktorenzerrung (Eishockeyspieler)

Männlich 19: „Im Anschluss an ein Eishockeyspiel hatte ich eine Adduktorenzerrung und über 4 Monaten Schmerz im Oberschenkel und der Leiste. Dann war ich bei 3 Ärzten, bekam viele Spritzen und Physiotherapie, ohne Erfolg. Anschliessend erhielt ich 3 Behandlungen mit der NSM-Therapie. Schon nach zwei Behandlungen war ich wieder im Sport einsatzfähig. Fazit.: „Diese NSM-Therapie hätte man früher machen sollen“.


 

Sportverletzung: Tennisarm (Tennisspieler)

Männlich 52: „ Vor anderthalb Jahren bekam ich beim Tennisspiel Schmerzen im rechten Ellbogen. Es wurde ein Tennisarm diagnostiziert. Insgesamt bekam ich neun Kortisonspritzen. Die halfen immer vorübergehend. Weil es nicht besser wurde, wurde eine Operation erwogen. Dann bekam ich eine NSM-Therapie. Fazit.: „Nach der Behandlung m it der NSM-Therapie hatte ich noch zwei Wochen leichtere Beschwerden, dann waren sie plötzlich ganz weg und ich kann seitdem wieder ganz normal Tennisspielen.“